Dachstein „Treppe ins Nichts“ und Hängebrücke

AT FlaggeRamsau am Dachstein (A)
Auftraggeber: Planai-Hochwurzen Bahnen GmbH., Schladming
Planung: IB-Brandner, Innsbruck
Gründungen und Verankerungen: HTB-Bau GmbH. Imst
Stahlbau: Falkner Maschinenbau GmbH.& Co KG, Roppen

Am Dachstein erwartet alle Besucher ein echtes Highlight – 14 schmale Stufen führen hinab auf ein Glaspodest in schwindelerregender Höhe. Wer diese Treppe betritt, steht direkt in der Felswand 400m über dem Wandfuß.

Die „Treppe ins Nichts“ und die Hängebrücke wurden 2012 mit SCIA Engineer berechnet und 2013 umgesetzt und montiert.  Das Gewicht der Treppe beträgt insgesamt 5 Tonnen.

Die Hängebrücke ist durch die exponierte Lage auf fast 2000m Seehöhe auf Temperaturunterscheide von bis zu +/- 35°, Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h und 5 kN/m² Nutzlast als Fussgängerbrücke ausgelegt.

Damit das Bauphänomen Hängebrücke und die „Treppe ins Nichts“ ermöglicht werden konnten, wurden 58 mm dicke Stahlseile, 63 Tonnen Stahl, 6 km Schweißnähte und Beton verwendet.

Allen, die sich auf die „Treppe ins Nichts“ wagen, wird der Mut schließlich mit einer unglaublichen Rundum-Sicht auf die umliegenden Bergwelten belohnt.

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